Umdenken in der Region – Werden auch Sie zum Pionier

Der Kunde

Als Bürgermeister der Gemeinde Frickenhausen-Linsenhofen möchte Herr Blessing einen Beitrag zur Ausweitung der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge leisten. Mit einer Investition in eine eigene Wallbox geht Herr Blessing mit gutem Beispiel voran. Aber nur wenn der Strom aus erneuerbaren Energien gewonnen wird, ist das Elektroauto eine ideale umweltschonende Alternative. Mit Solaranlage, Elektro-Smart & eigener Ladestation ist die klimaneutrale Grundausstattung vollständig gesetzt.

nachhaltiges Mobilitätskonzept

Das Ergebnis

  • Photovoltaikanlage
  • REVOLUTION E Wallbox

Sauberes Mobilitätskonzept für die Gemeinde – Bürgermeister Blessing geht voran.

Die Energiewende schreitet voran, und mit ihr kommt auch die Wende der Mobilität zu tragen. Während Elektrofahrzeuge den Lärm und die Feinstaubbelastung auf den Straßen reduziert, steigert sich die Lebensqualität jedes Einzelnen. Die Elektromobilität bewegt die Bürger/innen aber auch auch die Gemeinden und Kommunen, die Verantwortung für ihre Region tragen.

„Für die Installation unserer privaten Photovoltaik-Anlage waren wir mit dem kompetenten Projektleiter und den erfahrenen Monteuren von HUMMEL Systemhaus bestens beraten. Die Montage wurde schnell und professionell umgesetzt und das Ergebnis überzeugt auf ganzer Linie.“

Simon Blessing, Bürgermeister der Gemeinde Frickenhausen

In Frickenhausen beweist sich Bürgermeister Blessing als Vordenker und setzt ein Zeichen in Sachen Nachhaltigkeit. Nach der Planung und Inbetreibnahme der 8,5 kWp Photovoltaikanlage folgte der Wunsch zum klimaneutralen Mobilitätskonzept.

Elektroautos sollten mindestens mit 11 Kilowatt geladen werden können (3-phasig, 16 A). Bei dieser Ladeleistung lädt das Fahrzeug ca. 1,1 km pro Minute und kann unterwegs schnell aufgeladen werden. (Faustregel: Ladeleistung in Kilowatt geteilt durch 10)

11-Kilowatt-Ladestationen haben außerdem den Vorteil, dass der Solarstromanteil im Auto höher ausfallen kann. Die Photovoltaikanlage auf dem Dach kann also optimal ausgenutzt werden.

Mit der Erzeugung seines eigenen Stroms, dem Umstieg vom Benziner zum Elektroauto und der Anschaffung einer eigenen Ladestation setzt Herr Blessing den ersten Schritt in Richtung Nachhaltigkeit. Er ist überzeugt, dass sich dieses Konzept auch im Rathaus der Gemeinde Frickenhausen umsetzen lässt. Und tatsächlich arbeiten wir gerade an der Umsetzung – Ein tolles Projekt mit Vorbildcharakter für die Region.

Kurz und bündig pflegen wir zu sagen: HUMMEL… und läuft!