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Autark mit PV – Unsere Kunden erklären wie!

Das Haus von Herrn Pisch ist aus dem Jahr 1965 – Dank der Zusammenarbeit mit HUMMEL Systemhaus ist er nun zu 90 Prozent autark.

Auch ältere Immobilien lassen sich zu einem großen Teil autark machen. Jochen Pisch aus Weilheim an der Teck hat es getan. Zusammen mit dem Systemhaus HUMMEL ersann er ein Konzept, welches das Haus aus dem Jahr 1965 zu 90 Prozent autark machte. Und dazu gehört sogar die Elektromobilität. Immer mehr Menschen organisieren für sich ein Stück Autarkie. Für Komfortstrom, Wärme, Mobilität und machen dabei die Erfahrung, dass man sich selber sehr viel preiswerter und sicher damit versorgen kann. Auch bei älteren Immobilien.

Jochen Pisch geht sogar noch einen Stück weiter: Auf einem Weinberg baut er seinen eigenen Wein an. Den Weinberg fährt er mit seinem E-Auto BMW i3 an, welches mit dem Strom vom eigenen Dach geladen wird. Nicht nur beim Strom und der Mobilität ist Familie Pisch nun nahezu Eigenversorger.

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Kinofilme: https://www.lebenmitderenergiewende.de

Der Zukunft auf der Spur – HUMMEL liefert wertvollen Beitrag für Fachmedium

Elektrobörse_SmarthouseDie elektrobörse smarthouse unterstützt Elektrohandwerker und Planer bei ihrer täglichen Arbeit, liefert fundierte Informationen und kompetente Berichterstattung über Elektroinstallationen, intelligente Gebäudetechnik, moderne Lichtlösungen und erneuerbare Energien und veröffentlicht Brancheninformationen und Interviews zu aktuellen Themen.

Am 24. August veröffentlichten wir in unseren News den Fachbeitrag „E-Mobilität im Elektrohandwerk„. Aufgrund der brisanten Relevanz erscheint unser Artikel in der aktuellen Ausgabe der elektrobörse smarthouse.

Wer die Veröffentlichung verpasst hat, darf hier nachlesen welche Möglichkeiten und Chancen die Elektromobilität für Unternehmen bietet:
Zum HUMMEL -Fachbeitrag „Der Zukunft auf der Spur“.

Elektromobil für das Handwerk

 

Bachelorarbeit bringt neue Erkenntnisse zur effizienten Eigenstromnutzung

Nach der 6 monatigen Projektzeit ist es nun soweit. Unser Bachelorstudent der Hochschule Offenburg Philip Modjesch, stellt die interessanten Ergebnisse seiner Abschlussarbeit „Alternative Energienutzung eines Plusenenergiegebäudes am Beispiel der HUMMEL-Systemhaus GmbH & Co. KG“ vor.

Philip_Bachelorarbeit_Energietechnik_vorneIm Studiengang Energiesystemtechnik standen für den Bacheloranden hauptsächlich Gebäudeenergiesysteme, elektrische Energieversorgung, Energieeffizienz, erneuerbare Energien und weitere aktuelle Fragestellungen der Energietechnik auf dem Studienplan. Nun konnte Philip dieses Wissen erfolgreich in die Praxis umsetzen: Er analysierte unser bestehendes Energiekonzept und betrachtet verschiedene Alternativen zur effizienten Eigenstromnutzung. Dazu zählt beispielsweiße die Produktion von Wasserstoff mittels Elektrolyse. Der dabei produzierte Wasserstoff kann in Gastanks gespeichert und bei Bedarf mit Hilfe einer Brennstoffzelle wieder rückverstromt werden. Für diese und andere Alternativen berechnete er die energetischen und betriebswirtschaftlichen passenden Modelle für unser Unternehmen.

Als Ergebnis präsentierte Philip folgende Lösung: „Die Speicherung des Stroms mit einem stationären Stromspeicher (Speicherbatterie) in Kombination mit dem Ausbau der Elektrofahrzeuge. Dies ist die lohnenswerteste Alternative aufgrund der hohen Wirkungsgrade und der raschen Amortisation.“ Ein innovativer Ansatz, welchen wir weiter verfolgen werden.

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Wie Philip darüber hinaus berichtete, könnte er sich HUMMEL-Systemhaus „dank der guten Arbeitsatmosphäre im jungen Team, der hohen Innovationskraft und dem großen Freiraum für eigene Ideen und deren Ausarbeitung“ gut als zukünftigen Arbeitgeber gut vorstellen.

Wir möchten hiermit Philip zu seinem erfolgreich abgeschlossenen Bachelor gratulieren und wünschen ihm alles Gute für den nun anstehenden Masterstudiengang.